Robin Bakker gewinnt das deutsche Merriederby vor Dion Tesselaar. „Sie wurde einmal in Führung etwas phlegmatisch, kam aber am Ende wieder zum Leben“

Robin Bakker gewann am Samstag mit Riet Hazelaar das Deutsche Stuten-Derby in Berlin. Der vierjährige Sieger wird von Dion Tesselaar aus Willemsoord trainiert und gewann 61.700 Euro. Einen Tag später gab es einen zweiten Platz für Bakker in der offenen Klasse mit Usain Lobell.

Riet Hazelaar startete als Favorit und wurde seinem Status mit dem Gewinn des Sovereign-Titels gerecht. Bakker musste den Traber in der letzten Reihe wecken. „Die nasse Strecke war nicht zu seinen Gunsten. Sie wurde ein wenig phlegmatisch, als sie in Führung ging, aber sie nahm es am Ende zurück“, sagte Bakker. Laut Tesselaar war es eine bewusste Entscheidung, Bakker die Kontrolle zu überlassen. „Robin bleibt immer ruhig. Es ist großartig in einem so wichtigen Song.

Einen Tag später gingen Bakker und Usian Lobell im Derby für alle Geschlechter auf die Jagd nach dem Hauptpreis von 154.000 Euro. Der Hengst startete gut und schloss mit Thorsten Tietz schnell an den Favoriten von Days of Thunder heran. „Unmittelbar nach dem Start hat Usain Lobell oft einen schweren Stand. Da muss Robin immer aufpassen. Dann kommt es zur Geltung“, sagte Trainer Hagoort, dessen Vierbeiner bis in die letzte Kurve vordrang.

Days of Thunder startete erneut und wehrte Oldetrijnes Anzugangriff ab. Bakker und sein Pferd gewannen 77.000 € für den zweiten Platz. Tesselaar führte Grand Ready Cash auf den dritten Preis. Es war gut für 37.000 Euro. Das Deutsche Derby war dieses Jahr zum ersten Mal für vierjährige Pferde. Erster wurde Bakker mit der zweijährigen Yin Yang, die 10.000 Euro einbrachte.

Jaap van Rijn hat gute Geschäfte für Trainer Arnold Mollema gemacht. Der Specht gewann mit Keytothehill das erstklassige Rennen. Der Sieg wurde mit 35.000 Euro belohnt. Der Gewinner wurde von Hiltje Tjalsma gezüchtet.

Poldie Hall

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