Mercedes-Situation macht Toto Wolff ungeduldig: „Es ist nicht mehr akzeptabel“

Toto Wolff sieht die aktuelle Situation bei Mercedes weiterhin kritisch und erklärt sogar, dass das aktuelle Tempo des W13 nicht akzeptabel sei. Der Mercedes-Teamchef schafft es anscheinend nicht, das Teamauto zum Laufen zu bringen, und eine schnelle Lösung scheint nicht in Frage zu kommen.

Neue technische Vorschriften haben es dem deutschen Rennstall ermöglicht, ein innovatives Auto zu entwickeln, aber eines, das noch keine reine Geschwindigkeit freisetzt. An diesem Wochenende steht der achte Meisterschaftslauf auf dem Programm, eine Aussicht auf Besserung scheint es für das Brackley-Team nicht zu geben. Mercedes konnte in den ersten sieben Spielen keinen Sieg einfahren, zuletzt 2013.

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Der Große Preis von Spanien schien der Wendepunkt für das deutsche Team zu sein. Doch der Optimismus war nur von kurzer Dauer. Mercedes-Teamchef rätselt über die Chancen des Teams in Aserbaidschan: „Das Problem ist, dass man sagen kann, dass es besser wird, wie zum Beispiel in Barcelona. Es kann aber auch weniger gut laufen, wie in Monaco Momentan sind wir die dritte Mannschaft, nicht die zweite, aber auch nicht die vierte.“

„Akzeptabler“

Trotzdem schien es in Spanien Fortschritte zu geben, aber das schien in Monaco wieder verflogen zu sein. „Wir haben zwei extrem starke Fahrer, aber es ist für uns alle eine große Enttäuschung, dass der Abstand ungefähr gleich groß bleibt. Optimistisch betrachtet sind es fünf Zehntel weniger als oben acht Zehntel“, fährt er fort. Da wird der Titelverteidiger der Konstrukteure etwas ungeduldig. „Und für uns bei Mercedes ist das eindeutig nicht mehr akzeptabel“, schloss er.

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Mariele Geissler

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