Unsere TV-Tipps: Ein Gespräch über Versöhnung, die rohe Wahrheit und die deutschen Terroristen

Mit diesen Fernsehtipps von unseren Redakteuren wissen Sie immer, was Sie im Fernsehen nicht verpassen sollten.

Direkt in die Augen

NPO1, Di, 21:21 Uhr

Was wäre, wenn Sie Täter und Opfer von Straftaten zusammenbringen würden, um miteinander zu sprechen? In den Niederlanden geschieht dies unter dem Begriff Restorative Justice. Dies kann sowohl für Kleinkriminalität als auch für Großkriminalität gelten. Manchmal ein Maß für nichts, aber manchmal ergeben sich berührende Begegnungen. Wut und Widersprüche weichen Verständnis und Anerkennung. Zum ersten Mal sind bei Meetings Kameras präsent, beobachtet der Journalist Charles Groenhuijsen. (tove)

Schau, was du mich dazu gebracht hast

NPO3, Di, 22.06 Uhr

Fesselnder Dokumentarfilm über häusliche Gewalt unter der Regie eines australischen Journalisten. Es ist manchmal eine Herausforderung, sich die harten Geschichten der Opfer weiter anzuhören. Oft wollen wir die Geschichten nicht hören, weil sie zu schmerzhaft sind. Die Eröffnungsszene zeigt sofort, dass es eine Stunde ist, die an den Rippen klebt. Wir hören einen Notruf von einem Mann, der seine Ex-Frau getötet hat. (tove)

Stirb langsam

VTM 3, Di, 22:50 Uhr

Der Film beginnt in Los Angeles, wo der Polizist John McClane an einer Weihnachtsfeier teilnimmt. Währenddessen dringt eine Gruppe deutscher Terroristen unter der Führung von Hans Gruber in das Gebäude ein, woraufhin das Gebäude hermetisch abgeriegelt wird. Der Film war Ende der 1980er Jahre ein Riesenerfolg und machte Hauptdarsteller Bruce Willis, der kürzlich seinen Rücktritt bekannt gab, zu einem gefragten Schauspieler in Hollywood. Die Hard wurde von Entertainment Weekly zum besten Actionfilm aller Zeiten gekürt. (tove)

Eleonore Roth

"Creator. Subtil charmanter Bier-Nerd. Hingebungsvoller Zombie-Fanatiker. Schriftsteller. Böser Social-Media-Befürworter."

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.