Region macht sich mit niedersächsischer Leitung ans Werk: „Das nimmt jetzt richtig Gestalt an“

Seit fast dreißig Jahren wird über den Bau einer Eisenbahnverbindung zwischen Emmen und Veendam gesprochen. Wenn diese Route tatsächlich ankommt, wird es eine direkte Verbindung zwischen Groningen und Enschede geben. Diese Linie in Niedersachsen soll am Mittwoch einen neuen Schub erfahren. Als nächstes will die Niedersachsenstiftung die Grundlagen für die Ausschreibungsunterlagen für Staatssekretärin Vivianne Heijnen für Infrastruktur und Wasserwirtschaft legen.

Am Niedersächsischen Linientag sollen im Geert-Teis-Theater in Stadskanaal Knoten geschlagen werden. Bürgermeister, Schöffen und Verwalter aus der angrenzenden deutschen Region werden anwesend sein. „Der Staatssekretär hat darum gebeten, ein Bewerbungsdossier für die Region zu erstellen, und gemeinsam werden wir die ersten Grundelemente bereitstellen. Dann werde ich zusammen mit der Grafschaft Bentheim über die Provinzen Groningen, Drenthe und Overijssel sprechen“, sagte Präsident Melle. Mulder von Stichting Nedersaksenlijn im Cassata-Programm von Radio Drenthe.

Die Niedersachsenstrecke soll Teil des transeuropäischen TEN-T-Verkehrsnetzes werden. Es ist ein geplantes Netz von Straßen, Eisenbahnen, Flughäfen und Wasserinfrastruktur in der Europäischen Union. Laut Schöffe Guido Rink von der Gemeinde Emmen ist die Niedersachsenleitung daher ein internationales Projekt. „Schauen Sie sich nur die Überfahrt von Coevorden nach Rheine an, wo Sie sich am Scheideweg des internationalen Netzwerks befinden. Von dort aus durchqueren Sie Deutschland von Nord nach Süd und von Ost nach West. Dort läuft alles zusammen. Diese Verbindung ist für den Tourismus unabdingbar die Wirtschaft.“

Die Niedersachsenleitung ist ein Langzeitprojekt. Nicht nur die Gespräche an der Leitung laufen schon seit Jahren, auch eine mögliche Inbetriebnahme wird lange dauern. Mit der Realisierung der Niedersachsenleitung ist von Den Haag aus nicht vor 2040 zu rechnen. „Es ist ein Anblick“, stellt Rink fest. „Misschien zal het ook wel sneller kunnen en daar moeten we ook op blijven insteken. We hebben van de staatssecretaris in ieder geval de opdracht gekregen om onderzoeken uit te voeren met elkaar. pretty one.“

Die Kosten für die größtenteils bereits fertig gestellte Strecke werden voraussichtlich zwischen 500 und 600 Millionen Euro liegen. „Der Abschnitt zwischen Emmen und Stadskanaal ist nur ein kurzer Abschnitt, 26 Kilometer. Aber das ist es, wonach wir suchen. Dann kannst du von Groningen nach Enschede fahren, aber du kannst auch die Ausfahrt nach Deutschland nehmen. Du kannst einfach viel mehr einfahren.“ Richtungen“, sagte Rink. „Und natürlich hätten wir auch gerne eine Station in Ter Apel und von dort fahren wir nach Emmen. Dann geht die Strecke über Coevorden, Hardenberg, Alemelo, Hengelo und Enschede.“

In der Den Haager Politik wird der Name dieser anderen Eisenbahnverbindung, Lelylijn, viel häufiger verwendet. Rink und Mulder haben keine Angst vor einem „Konkurrenzkampf“. „Der Lelylijn ist der Eisbrecher und wir folgen seinem Kielwasser“, erklärt der Ratsherr. „Wir werden auch im Northern Delta Plan erwähnt und sie wissen auch, was wir in Den Haag tun“, fügt Mulder hinzu. „Wir bauen es sehr diskret und es braucht Zeit. Wir beziehen Anwohner, Bildung und Pflege mit ein. Das sind die Bahnschwellen der Niedersachsenstrecke. Wir haben uns in der letzten Zeit bewährt.“

Helfried Beck

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