:format(jpeg):background_color(fff)/https%3A%2F%2Fwww.autovisie.nl%2Fwp-content%2Fuploads%2F2015%2F11%2FAudi-BMW-e1448461787914.jpg)
Deutsche Automobilhersteller sind seit den 1990er Jahren Kartellabsprachen eingegangen. Die deutsche Zeitung „Der Spiegel“ hat einen Artikel von Volkswagen gesehen, in dem angeblich diese Behauptung aufgestellt wird.
:format(jpeg):background_color(fff)/https%3A%2F%2Fwww.autovisie.nl%2Fwp-content%2Fuploads%2F2015%2F11%2FAudi-BMW-e1448461787914.jpg)
Entsprechend Der Spiegel Audi, BMW, Mercedes-Benz, Porsche und Volkswagen haben Vereinbarungen zu Preisen, Technik und Umgang mit Diesel-Emissionen getroffen. Seit den 1990er Jahren trafen sich regelmäßig mehr als zweihundert Mitarbeiter der Hersteller, aufgeteilt in sechzig Arbeitsgruppen, im Geheimen.
Dieselskandal
Der Spiegel bezieht seine Informationen aus Volkswagen-Unterlagen, die deutsche Behörden im Rahmen ihrer Dieselgate-Ermittlungen entdeckt haben. Mercedes-Benz, Audi, Porsche und Volkswagen haben inzwischen selbst Unterlagen eingereicht. Sie taten dies angeblich, um eine Strafmilderung zu erreichen.
BMW bestreitet
Der Volkswagen-Konzernbetriebsrat hat Erklärungen vom Vorstand gefordert und auch deutsche Politiker fordern Erklärungen. BMW hat die Spiegel-Vorwürfe nun zurückgewiesen. Nach Angaben des Herstellers gab es keine Einigung über die Preise, es wurde keine Technologie geteilt und alle BMW-Dieselmotoren entsprechen den gesetzlichen Standards.

„Analyst. Totaler Alkoholkenner. Stolzer Internet-Fan. Ärgerlich bescheidener Leser.“
