In Epe, Deutschland, traten die Schwimmer von Steenwijk’34 zum ersten Mal seit den Sommerferien wieder an. Beim „Freibad“ sammelte die 22-köpfige Schwimmmannschaft nicht weniger als 65 Medaillen. Und für ein erstes Spiel ist es sicherlich nicht schlecht.
In der Teamwertung reichte die Medaillenausbeute für den vierten Platz. Sven Hageman von Deltasteur de Kampen war der beste Darsteller. Ein echter Goldgräber mit fünf ersten Plätzen bei seinen Einzelnummern. Auch Jolijn Liezen ging es gut. Für sie gab es vier Goldmedaillen. Auch Maud Dokter lieferte eine hervorragende Leistung ab. Für sie gab es zwei Goldmedaillen, zwei Silbermedaillen und drei Bronzemedaillen. Der Jüngste der Gruppe, Timo Vuist, schied ebenfalls mit einer schönen Bronzemedaille im 100-Meter-Brustschwimmen aus.
Ein starkes Kollektiv
Auch die Schwimmmannschaft von Steenwijk hat ein starkes Kollektiv gebildet. So gab es beispielsweise eine Goldmedaille in der 4×100-Meter-Bruststaffel der Männer. Kay van Sleen, Kylian Kooijman, Vasco Strampel und Jaydey Schonewille lagen nach 300 Metern sechs Sekunden vor ihrem direkten Konkurrenten WS Twente. Mit einem beeindruckenden Abschluss kam das Twente-Team gefährlich nah dran, aber das Spiel entschied den Kampf zu Gunsten von Steenwijk.
Im 4×100-Meter-Freistil wurden zwei Medaillen gewonnen. Vasco Strampel, Lars Heddema, Kay van Sleen und Jaydey Schonewille gewannen Silber. Alies Wagter, Maud Dokter, Puk Lubbers und Jolijn Liezen konnten die Bronzemedaille in der Damenkategorie gewinnen. Anschließend gewann auch die 4×100-Meter-Lagenstaffel zwei Medaillen. Puk Lubbers, Jolijn Liezen, Maud Dokter und Karlijn Dijkshoorn konkurrierten mit WS Twente um Silber und Bronze, wobei die Tukkers die Nase vorn hatten.
Souverän
Die Herren von Steenwijk’34 schwammen in der Reihenfolge Lars Heddema, Kay van Sleen, Jaydey Schonewille und Vasco Strampel souverän dem Gold entgegen. Und dann sollte ein weiteres Highlight kommen. Denn das 8×50-Meter-Lagen garantiert immer einen tollen Kampf. Jahrelang sahen die Steenwijkers keine Chance auf Gold, doch dieses Mal war es anders. Steenwijk’34 dominierte dieses Rennen vom Anfang bis zum Ende. Der erste Platz wurde mit nicht weniger als zwanzig Sekunden Vorsprung gewonnen. Und dann war es die Party.

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