Rundgänge durch den ehemaligen deutschen Flughafen bei Peest

„Der Schein trügt“. So lautet der Titel eines 2009 erschienenen Buches über den ehemaligen deutschen Flughafen bei Peest. Ein mysteriöser Titel, aber wer seine Bedeutung wissen möchte, kann am Sonntag, den 3. April, bei einer Wanderung in Peest etwas Licht ins Dunkel bringen.

Die Task Force 40-45 der Norch Historical Society wird an diesem Tag zwei Exkursionen durch das mysteriöse Gebiet durchführen. Noch lange nach dem Krieg war von einem Fake-Flughafen die Rede, was aber im Buch „Der Schein trügt“ widerlegt wurde. Und während es immer noch Rätsel gibt, wurden viele Informationen aufgedeckt.

Entlastungsbunker

Der Spaziergang führt vorbei an bestehenden Gebäuden wie der alten Vermittlung, dem Bergungsbunker, der Pumpstation, dem Generatorenhaus, einer landwirtschaftlichen Scheune, dem vielbesuchten „Hitlerring“ und dem ehemaligen Standort der vier Landebahnen . Beim Gehen wird Ihnen erzählt, wie der Flughafen aussah, aber zum Beispiel auch sein Bau, der Einfluss auf die Einwohner von Peest, unter anderem seine Nutzung, die Befreiung und die „große Munitionsreinigung“.

Registrieren

Die Ausflüge am 3. April beginnen um 10:00 Uhr und 13:30 Uhr in der Partyhalle De Mug am Schaapdijk in Peest, etwas außerhalb des Dorfes. Dort können die Teilnehmer ein informatives Heft mit Rad-/Wanderkarte kaufen und das Buch „Der Schein trügt“ ist ebenfalls erhältlich. Die Registrierung ist obligatorisch, Sie können dies bis zum 31. März per E-Mail tun: germ.geersing@gmail.com † Auch für weitere Informationen.

Helfried Beck

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