Marko sieht, wie sich Mercedes in den Fuß schießt: „Der Schuss links nach Andeutung“

Jeen Griewin

DR. Helmut Marko glaubt, dass alle Beschwerden von Mercedes über Schweinswale bei der FIA nach hinten losgehen könnten. Das deutsche Team hatte gehofft, der Motorsportverband würde eine allgemeine Regel zur Lösung des Problems einführen, erließ jedoch stattdessen eine technische Richtlinie, die Mercedes selbst offenbar besonders betrifft.

In dieser Saison kämpfen Red Bull Racing und Mercedes nicht auf der Strecke, sondern abseits der Strecke. Mercedes beschwert sich seit Wochen darüber, dass seine Autos auf der Strecke herumhüpfen. Das sogenannte Schweinswal würde zu Gesundheits- und Sicherheitsrisiken führen und deshalb wurde die FIA, insbesondere von Toto Wolff und Lewis Hamilton, aufgefordert, eine Regeländerung vorzunehmen. Die Silberpfeile hatten auf eine generelle Regelung für alle Teams gehofft, doch die FIA ​​entschied sich für eine technische Richtlinie, die nun offenbar vor allem Mercedes selbst betrifft. Die Böden der Formel-1-Autos dürfen in einer Session nur einen gewissen Schaden nehmen, daher wird Mercedes voraussichtlich sein Auto anheben müssen. Und das führt zu einem Leistungsverlust.

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Mercedes solle das Auto einfach höher stellen, sagt Marko

Laut Marko kann Mercedes seine Probleme problemlos alleine lösen, ohne Eingreifen der FIA. „Die Einstellung ist sehr einfach: Heben Sie einfach das Auto an, obwohl Sie natürlich langsamer sind“, erklärt er Motorsport.com† Und genau das versuchte Mercedes zu verhindern, indem es sich an den Motorsportverband wandte. Zwar gab es eine Sonderrichtlinie für Schweinswale, diese zielt aber auch darauf ab, das Auto bei Mercedes aufzuwerten. Haben sich Wolff und Hamilton ins Knie geschossen? Marko glaubt es.

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Marko: „Auf Deutsch sagen wir Der Schuss ging feige nach Anspielungen

„Ja, sagen wir auf Deutsch Der Schuss ging feige nach Anspielungenmit anderen Worten, es kann wie ein Bumerang zurückkommen“, erklärt der Grazois. Wolff versuchte in Kanada zu retten, was für sein Team zu retten ist, indem er argumentierte, dass seine Teamkollegen unaufrichtig seien und politische Spielchen spielten, während die Sicherheit und Gesundheit der Fahrer an erster Stelle stehen müssten, aber Markon ist nicht beeindruckt: „Er (Wolff) muss es wissen wie er sich öffentlich präsentieren will“, sagt der Österreicher.

Lorelei Schwarz

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