Eishockeyklubs wollen Kooperation mit Westdeutscher Regionalliga

Die BeNeLeague Ice Hockey League starb abrupt, was zu großer Verunsicherung bei den teilnehmenden niederländischen Mannschaften führte.

Die Border Crossing Ice Hockey Foundation wird aufhören zu existieren, und dasselbe gilt für die Zusammenarbeit zwischen Ice Hockey Netherlands (IJNL) und dem Königlichen Belgischen Eishockeyverband (KBIJF) bezüglich der gemeinsamen Organisation des BeNeLeague-Wettbewerbs.

Am Dienstagabend trafen sich die Präsidenten von Den Haag, Geleen, Heerenveen und Zoetermeer über die entstandene Situation.

Es zeigte sich, dass die Teilnahme von BeNeLeague-Mannschaften am Eredivisie-Wettbewerb keine Option für die Klubs und für Ice Hockey Netherlands ist. Die Klubs sehen auch keinen Sinn darin, die BeNeLeague-Teams in einem hochkarätigen Wettbewerb mit sechs gleichberechtigten Mannschaften zu spielen.

Die Vereine fühlen sich ihren Spielern und allen am Eishockey Beteiligten sehr verantwortlich und wollen verhindern, dass sie zwischen die Stühle fallen. Ihrer Meinung nach gibt es daher nur eine Option, die es wert ist, geprüft zu werden: eine Partnerschaft mit den Clubs, die in der westdeutschen Regionalliga spielen. Zehn Teams (sechs deutsche Teams und vier belgische BeNeLeague-Teams) werden in der Saison 2022/23 teilnehmen. Die Anmeldung für diesen Wettbewerb läuft bis zum 15. Juli. Mit vier niederländischen Teams wird es einen Wettbewerb geben, der die Fans ansprechen wird, an dem 14 Teams teilnehmen werden.

Die Vereine haben daher den Sportverband IJNL um eine Kooperation gebeten, damit die Vereine in den nächsten Tagen mit der Sondierung beginnen können, ob eine Zusammenarbeit mit der deutschen Liga möglich ist.

Mit Ausnahme des EC Lauterbach befinden sich die deutschen Vereine alle in einem Umkreis von etwa 100 Kilometern um Geleen. EC Lauterbach ist etwas weiter, 330 km. Für Den Haag, Heerenveen und Zoetermeer wird die zurückzulegende Strecke jedoch erheblich länger sein.

Adelhard Simon

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