Ein deutscher Vater hat seine Familie getötet, nachdem er einen Impfpass gefälscht hatte

Ein Vater in Deutschland hat seine Familie und sich selbst getötet, nachdem er erfolglos einen Impfpass gefälscht hatte.

Laut seinem Abschiedsbrief befürchtete der Mann, dass er und seine Frau verhaftet würden und ihre Kinder verlieren würden, sagte die Staatsanwaltschaft.

In Deutschland müssen Mitarbeiter geimpft, behandelt oder getestet werden, um vor Ort zu arbeiten. Eine brandenburgische Staatsanwaltschaft berichtet, dass der 40-jährige Vater einen Impfpass seiner ebenfalls 40-jährigen Frau gefälscht hatte und dieser von ihrem Arbeitgeber entdeckt wurde.

Schusswunden

Die Leichen der 40-Jährigen und ihrer Töchter im Alter von 4, 8 und 10 Jahren wurden am Samstag in ihrem Haus in Königs Wusterhausen südöstlich von Berlin gefunden. Wir wussten bereits, dass ein Abschiedsbrief gefunden worden war, aber über seinen Inhalt wurde nichts bekannt gegeben. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Fremde am Tod der fünf Personen beteiligt waren.

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Eltern und Kinder wurden erschossen. Im Haus wurde eine Schusswaffe gefunden. Es bleibt zu klären, ob es zur Tötung der Familienmitglieder verwendet wurde. Vater und Mutter besaßen keinen Waffenschein.

Helfried Beck

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